So kannst du 2017 deine Ernährung umstellen

Bist du mit deinem Gewicht unzufrieden oder hast du dir vorgenommen, gesünder zu leben? Für 2017 gehört deshalb zu deinen besonderen Wünschen, deine Ernährung umzustellen? Hierzu müsstest du erst einmal wissen, wie das am besten funktioniert und welche Lebensmittel dir guttun. Nachfolgend erfährst du ein paar Tipps darüber, wie du einige Dinge ändern kannst und dabei nicht zu sehr leiden musst. An dieser Stelle soll kein reiner Ernährungsplan aufgestellt werden, an den du dich halten musst. Es geht vielmehr um das Wissen einiger Eckpunkte.

Alles beginnt mit der inneren Einstellung

Endlich am Strand gut aussehen und sich wohl fühlenDie scheinst du ja bereits zu einer positiven Sichtweise hin zu der Ernährungsumstellung gerichtet zu haben. Schritt für Schritt wird es dir gelingen, einige dieser Vorschläge umzusetzen. Und wenn du einmal schwach geworden bist, indem du liebgewonnene alte Gewohnheiten wieder aufgenommen hast, darfst du nicht aufgeben und solltest diesen Ausrutscher einfach vergessen. Denn wie sagt ein Sprichwort: „Hinfallen ist keine Schande, aber nicht wieder aufzustehen schon!“

Gesunde Nahrung im Austausch gegen Ungesundes

Die Flüssigkeit:
Es beginnt mit den Getränken, die zu gerne aus süßer Limonade oder Fruchtsäften bestehen. Viele wissen gar nicht, wie viel Zucker diese enthalten und trinken sich die Pfunde an. Ungezuckerter Kräutertee, Kaffee und Wasser haben gar keine Kalorien. Besonders Wasser solltest du jeden Tag viel trinken. Lass nach Möglichkeit auch den Alkohol weg oder verringere die Mengen. Denn Wein, Bier und andere alkoholische Getränke können intensiv an dem Gewichtsaufbau beteiligt sein.

Hauptmahlzeiten:
Die Hauptnahrungsmittel sollten zum größten Teil aus Gemüse bestehen. Da es so zahlreiche verschiedene Sorten gibt, wirst du sicher dein Lieblingsgemüse finden. Achtung! Kartoffeln zählen zu den Kohlehydratträgern, was sich wiederum ungünstig auswirkt. Kohlehydrate werden im Körper während des Verdauungsprozesses in Zucker umgewandelt, was die Fettverbrennung verhindert und weshalb Fett abgelagert wird. Es verhält sich also mit den Kohlehydraten genauso wie mit Schokolade und Co. Kohlehydrate sind zum Beispiel in Kartoffeln, Nudeln und Brot, weshalb du auf diese Nahrungsmittel ein Auge werfen solltest. Iss hiervon einfach weniger als bisher. Fleisch und Wurst nur in geringen Mengen verzehren, dafür viel Fisch.

Nebenbei:
Obst als Zwischenmahlzeit und als Nachspeise ist gesund, bietet Ballaststoffe und macht satt. Auch hier wirst du gute Alternativen zu Pudding, Keksen und anderen Süßspeisen finden. Wenn es schon einmal ein Eis sein soll, wäre Fruchteis besser als Milcheis, was du am besten ohne Sahne genießen solltest.

Die Belohnung darf nicht fehlen

Nach drei bis sechs Monaten wirst du viel Geschmack für deine neuen Produkte entwickelt haben und gar nicht mehr anders leben wollen. Sicher hast du auch abgenommen und ein neues Körpergefühl entwickelt. Hast du schon einen gewissen Erfolg zu verzeichnen, wäre eine Belohnung fällig. Keine Schokolade sondern ein neues Kleid, der Gang ins Kino oder der Wochenend-Trip werden dir sicher viel Freude bereiten und dich zum Weitermachen motivieren. In dem Sinne viel Erfolg für das Einhalten deiner zukünftigen gesunden Ernährung!